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Changelog

Neu in Tessa

Was sich in Tessa geändert hat, Release für Release.

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    • 1.2.1
    • Executor 1.4.0

    Desktop-Tests pausieren bei Eingaben am Computer

    Ein Desktop-Test kündigt sich mit einem Countdown an und pausiert, sobald jemand Maus oder Tastatur übernimmt.

    Vor dem Start zählt ein Banner drei Sekunden herunter und bietet einen Stop-Button. Drei Sekunden nach der letzten Eingabe läuft der Test weiter. Die pausierte Zeit zählt nicht zum Zeitlimit des Tests.

    Ausserdem in diesem Release
    • Web- und Desktop-Tests erhalten eine breite Live-Vorschau.
    • Ein gestoppter Test behält seine begonnenen Schritte.
    • Fehlende macOS-Berechtigungen zeigen sich schon bei der Einrichtung.
    • 1.2.0

    Tessa sucht und erfasst Issues direkt im Chat

    Der Tessa Assistant durchsucht Ihren Issue-Tracker live und erfasst ein Issue aus Ihrer Beschreibung.

    Beschreiben Sie, was Sie gesehen haben. Tessa schreibt das Issue und ergänzt Gerät, Betriebssystem und Build. Vor dem Bestätigen sehen Sie mögliche Duplikate. Tessa ändert nur Issues, die es selbst erfasst hat.

    Ausserdem in diesem Release
    • Die Hilfe enthält eine Setup-Referenz auf Deutsch und Englisch.
    • Geräte haben eine eigene Seite.
    • Die Hilfe kopiert einen Setup-Prompt für KI-Coding-Agenten.
    • Executor 1.3.0

    Tests laufen auf echten iPhones mit der Signatur Ihres Apple-Teams

    Der Tessa Executor auf Ihrem Mac signiert und installiert Apples Test-Agent. Ihr Signaturschlüssel verlässt diesen Mac nie.

    Schliessen Sie das iPhone an. Der Executor registriert es bei Apple und erneuert Zertifikat und Profil. Den Schlüssel Ihres Teams geben Sie einmal pro Mac ein. Sie brauchen ein kostenpflichtiges Team im Apple Developer Program.

    • 1.1.6

    Hooks führen eigenen Code vor und nach einem Test aus

    Kurzes JavaScript auf Ihrem eigenen Tessa Executor läuft vor einem Test, danach oder beides.

    Der Hook-Editor in Tessa mit einem kurzen Skript, das einen Testbenutzer anlegt, darunter ein bestandener Testlauf.

    Ein Hook bereitet Testdaten vor, räumt danach auf oder ruft einen beliebigen Webhook auf. Workspace-Owner schreiben die Hooks, Testerinnen und Tester hängen sie an Szenarien. Schlägt ein Hook vor dem Test fehl, endet der Test vor dem Start der App und zählt nicht als Regression. Hooks laufen nur auf Computern, deren Besitzer es erlaubt hat.

    Ausserdem in diesem Release
    • Alles, was der Tessa Assistant nennt, ist ein Link.
    • Ein fehlgeschlagener KI-Verbindungstest zeigt die Fehlermeldung des Anbieters.
    • 1.1.5
    • Executor 1.2.0

    Neue Workspaces kommen über ein Setup-Board zum ersten Test

    Das Dashboard führt einen neuen Workspace Schritt für Schritt, bis Tessa die App erkundet und einen selbst entworfenen Test ausgeführt hat.

    Sie verbinden einen KI-Anbieter und ein Gerät, legen ein Projekt an und fügen einen Build oder eine URL hinzu. Danach erkundet Tessa die App und führt den ersten Test aus, den es entwirft. Wer später eingeladen wird, erhält eine Begrüssung.

    Ausserdem in diesem Release
    • Projekte erhalten einen Anzeigenamen.
    • Standardeinstellungen für Läufe gibt es pro Projekt.
    • Die CLI legt Projekte, Szenarien, Pläne und Zeitpläne an und bearbeitet sie.
    • 1.0.1–1.1.4
    • Executor 1.1.0–1.1.3

    Teams starten Tessa Cloud selbst und testen 14 Tage kostenlos

    Ein Team meldet sich mit Google oder GitHub an und hat innert einer Minute seinen eigenen Workspace.

    Die ersten 14 Tage sind kostenlos. Danach wählt das Team einen Monatsplan auf der Preisseite und kann jederzeit kündigen. Wer die Organisation besitzt, exportiert den ganzen Workspace mit einem Klick, in jedem Zustand des Kontos.

    Ausserdem in diesem Release
    • GitLab kommt als Issue-Tracker dazu.
    • Ein wartender Test sagt, worauf er wartet.
    • Grosse App-Builds werden in Teilen hochgeladen und zeigen ihren Fortschritt.
    • 0.4.0
    • 1.0.0
    • Executor 0.4.0–1.0.1

    Tessa 1.0 macht aus einem fehlgeschlagenen Test einen Issue-Entwurf

    Tessa geht in Produktion und verbindet sich mit Ihrem Issue-Tracker. Aus einem fehlgeschlagenen Test wird ein Issue-Entwurf.

    Bevor jemand ein neues Issue anlegt, zeigt Tessa die offenen Issues zum selben Problem. Tritt ein Fehler wieder auf, kommentiert Tessa das bestehende Issue. Ein Fehler nach dem Schliessen des Issues wird als Regression markiert.

    Ausserdem in diesem Release
    • Testpläne zeigen ihre offenen Issues, das Dashboard listet bekannte Issues auf.

Vor 1.0

    • 0.2.19–0.3.1
    • Executor 0.2.19–0.3.1

    Ein gemeinsamer Workspace lernt die App des Teams kennen

    Tessa erhält Organisationen mit eigener Anmeldung, und jeder Test ergänzt die App Map um weitere Screens.

    Die Daten jeder Organisation bleiben von den anderen getrennt. Der Bildschirm des Geräts ist während eines Tests live zu sehen, und ein Dashboard sortiert die Ergebnisse nach Handlungsbedarf. Die App Map zeigt, was die Tests noch nicht abdecken. Auf Wunsch entwirft Tessa Szenarien für diese Lücken.

    Ausserdem in diesem Release
    • Die Oberfläche gibt es auf Deutsch.
    • Jeder Workspace verbindet seinen eigenen KI-Anbieter.
    • Build Compare zeigt, was sich zwischen zwei Builds geändert hat.
    • 0.2.0–0.2.18

    Tessa zieht auf einen Server und testet auch Web-Apps

    Ein zentraler Server startet Tests im Browser und lässt sie parallel auf mehreren Geräten laufen.

    Ein Testplan in Tessa mit seinem Zeitplan: täglich um 02:00 UTC, die Szenarien auf die Geräte verteilt, dazu die Läufe der nächsten dreissig Tage.

    Ein Executor verbindet die Geräte mit dem Server. Zeitpläne starten Tests, ohne dass jemand am Schreibtisch sitzt. Web-Apps werden über ihre URL getestet, Android- und iOS-Apps als hochgeladene Builds.

    Ausserdem in diesem Release
    • Ein Replay prüft bei jedem Schritt den Live-Bildschirm.
    • Eine Kommandozeile führt Tests aus und schreibt JUnit-Reports.
    • 0.1.0

    Tessa beginnt als Desktop-App für Smartphone-Tests in natürlicher Sprache

    In der geschlossenen Beta beschreibt eine Testerin einen Ablauf in einfachen Worten und sieht zu, wie die KI ein angeschlossenes Smartphone bedient.

    Der Szenarioeditor von Tessa, wie er heute aussieht: ein Titel und Schritte mit ihren erwarteten Ergebnissen.

    Szenarien entstehen in einem strukturierten Editor, mit Schritten und ihren erwarteten Ergebnissen. Tessa blockiert destruktive Aktionen während eines Tests. Heute läuft Tessa als Server mit einer Oberfläche im Browser.

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